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Die erste Nacht woanders wird für alle Beteiligten sehr aufregend sein;
auch werden hier die Weichen für das spätere Miteinander gelegt. Bevor
der Welpe ins Haus kommt, sollt schon feststehen, wo und wie er
schläft.
Machen Sie sich auch Gedanken, wie weit Ihre Zugeständnisse gehen
(Schlafzimmer ja/nein, wer geht - wenn nötig nachts vor die Tür, usw.)
Sie sollten sich aus eigenem Interesse Fixpunkte setzen; sonst ist nach
wenigen Tagen die Luft raus. Meine Welpen haben von Anfang an gelernt,
nachts zu schlafen; das letzte Mal gehen sie abends zwischen 23 und 0
Uhr raus, dann erst wieder morgens zwischen 6 und 7. Meine Welpen
kennen es, nachts in der Welpenbox zu schlafen. Hunde beschmutzen ihr
Nest nicht, von daher halten sie gut ein. Es wäre - hauptsächlich so
lange, bis sie wirklich sauber sind - eine Option, den Welpen nachts
mit seiner Decke in einer Kiste schlafen zu lassen. Vorteile: Er fängt
nicht an zu spielen und Krach zu machen, er bleibt meist gehend sauber,
er kennt diese Grenze von Anfang an. Der Kleine wird wahrscheinlich
trotz allem das Weinen anfangen.
Wenn irgend möglich lassen sie ihn
(eventuell können Sie die Schlafzimmertür offen lassen, da riecht und
hört er Sie). Sollten Sie ihn aus der Box nehmen (zb um vor die Tür zu
gehen), warten Sie einen Moment ab, wo er leise ist; Sonst lernt er
schnell, dass er nur laut genug rufen muss Je Natürlicher und
konsequenter Sie mit der Situation umgehen, um so schneller kehrt
Normalität ein.
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